Kalender
Der Tab Calendar des Bildschirms System. Drei Obergrenzen, und sie schützen Unterschiedliches: zwei begrenzen den Inhalt eines einzelnen Termins, die dritte die Größe eines einzelnen Abrufs des Rasters.
Alle drei sind ganze Zahlen ab 1, und alle drei werden gemeinsam mit einem Speichern gespeichert. Jedes Feld wird geprüft, bevor das erste von ihnen geschrieben wird — ein nicht akzeptierter Wert lässt also keinen der drei gespeichert zurück; die Ablehnung nennt das Feld, aus dem sie stammt: „{{field}}“: Geben Sie eine positive ganze Zahl ein.. Speichern ohne Änderung antwortet mit Keine Änderungen.
Der Inhalt eines Termins
Event limits enthält die beiden Obergrenzen für einen einzelnen Termin. Beide gibt es aus demselben Grund: Ein Termin ist für alle sichtbar, an die er gerichtet ist, und ein wiederkehrender wird zusätzlich je Wiederholung aufgefaltet — wobei jede Wiederholung eine vollständige Kopie aller Texte des Termins trägt. Ein überdimensionierter Termin belastet daher nicht nur seinen Urheber, sondern verlangsamt den Kalender der gesamten Installation.
- Guests per event — wie viele Personen zu einem Termin eingeladen werden dürfen. Standard: 500 — so viele Empfänger erreicht auch eine Einladung in Microsoft 365 (Google Kalender erlaubt 200).
- Characters per text field — wie viele Zeichen jedes Textfeld eines Termins enthalten darf. Eine Obergrenze gilt für alle vier Felder — Titel, Beschreibung, Ort und Link —, damit die Ablehnung eine einzige Zahl nennen kann. Standard: 8192, mit Reserve für eine ausführliche Tagesordnung.
Ein Termin, der eine der beiden Obergrenzen überschreitet, wird nicht gespeichert — weder beim Anlegen noch beim Bearbeiten.
Beide Obergrenzen lassen einen bereits gespeicherten Termin durch, solange der überschreitende Teil nicht wächst: Eine zu lange Gästeliste darf gekürzt, ein zu langer Text darf beschnitten werden. Ohne diese Nachsicht würde eine gesenkte Obergrenze die organisierende Person aus dem eigenen Termin aussperren — die Bearbeitung würde vollständig abgelehnt, und die Liste lässt sich nur durch Bearbeiten kürzen.
Die Größe eines Abrufs
Limit of one read enthält die dritte Obergrenze, und bei ihr geht es ums Lesen, nicht ums Speichern.
Das Raster wird in Zeiträumen von höchstens 92 Tagen gelesen, doch in einen Zeitraum können beliebig viele Termine fallen, und die Antwort wird vollständig im Arbeitsspeicher zusammengesetzt. Events per read begrenzt, wie viele Termine ein solcher Abruf zurückgeben darf. Standard: 5000 — so viel wie ein einzelnes Diagramm auf einem Dashboard und auf einem gewöhnlichen Kalender unerreichbar.
Oberhalb der Grenze wird die Antwort gekürzt, nicht verweigert: Eine Verweigerung ließe die Person ganz ohne Kalender zurück, eine gekürzte Antwort lässt ein funktionierendes Raster übrig. Still verschwindet dabei nichts — die Antwort trägt einen Hinweis, dass nicht alle Termine angezeigt werden.
Gespeicherte Termine berührt diese Obergrenze nicht. Sie ändert nichts am Gespeicherten, sondern nur daran, wie viel ein einzelner Abruf tragen darf.